Wasserader - wie diese entstehen - www.ihr-schlafplatz.de


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Wasserader

Die Wasserader ist wohl die bekannteste Störstrahlung, die zu Abweichungen im Erdmagnetfeld führen.
Die Entstehung der Wasserader erfolgt über den natürlichen Wasserkreislauf. Regenwasser dringt durch die Schwerkraft in den Boden ein und versickert solange, bis es auf eine wasserundurchlässige Schicht (z. B. Lehm- oder Steinboden) trifft. Da das Wasser nicht weiter versickern kann, bilden sich kleine Rinnsale, die sich weiter auf dem Weg nach unten bewegen und zu größeren Rinnsalen zusammenschließen. Das ist die Geburtsstunde der  „Wasserader“.


Die wasserundurchlässige Schicht bietet dem fließenden Wasser Widerstand, durch diesen Reibungswiderstand entsteht elektrische Spannung, diese kann je nach Untergrund und Fließgeschwindigkeit variieren.


Die Wasserader wird radiästhetisch in drei Bereiche eingeteilt, Mittelachse, Schwerpunktzone und Hauptzone. Diese drei Bereiche stellen den biologisch wirksamen Bereich dar.


Die Breiten der Zonen variieren je nach Wasseradertiefe, Bodenbeschaffenheit und Fließgeschwindigkeit.

 

 

 

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